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Kokosblütenzucker

Aus 100% biologischem Anbau

Zur schnellen Energieversorgung

B Vitamine, Vitamin C, Zink, Magnesium und Eisen

Aus dem Nektar der Kokospalme

Sein Aussehen unterscheidet sich kaum von seinem Verwandten dem braunen Rohrzucker und auch in der Süße steht er ihm in nichts nach. Kokosblütenzucker wird aus dem Nektar der Kokospalme hergestellt. Kokospalmen sind vor allem in warmen Küstengebieten zu finden.
Um den Kokosblütenzucker zu gewinnen werden die Knospen der Blüten von den Palmen abgeschnitten. Anschließend wird der Kokosnektar aus der Blüte gefiltert und in einem Behälter aufgefangen. Der entstandene Nektar wird zu einem Sirup aufgekocht, bis eine bröselige Masse entsteht (Kokosblütenkristalle). Zum Schluss muss die Masse nur noch trocknen und kann danach abgefüllt werden. Eine Kokospalme kann täglich bis zu zwei Liter Nektar produzieren, was für eine 500g Packung Kokosblütenzucker ausreicht. Der Kokosnektar kann über 70 Jahre durch eine Palme abgegeben werden. Der entstandene Kokosblütenzucker schmeckt im Gegensatz zu anderen Kokosprodukten, wie Kokosöl oder Kokoswasser nicht nach der Frucht selbst. Sein Geschmack erinnert an Karamell und ist leicht herb. Außerdem hat er eine Vanille- Malz Note.

In den Ländern Indonesien, Thailand und Brasilien ist der Kokosblütenzucker weit verbreitet und wird schon lange Zeit als Süßungsmittel eingesetzt. In Deutschland ist er relativ unbekannt. Ein Vorteil von Kokosblütenzucker ist, dass er den im Alltag gebrauchten Haushaltszucker in allen Rezepten ersetzen kann. Zusätzlich enthält er im Gegensatz zum Haushaltszucker Vitamine (B-Vitamine, Vitamin C) und Mineralstoffe (Zink, Magnesium und Eisen).

Damit Kraftsportler ihre durch das Training reduzierten Glykogenspeicher schnell wieder auffüllen, setzen wir bei brandl auf eine Mischung von Kohlenhydraten mit unterschiedlich hohem glykämischen Index. So haben wir auch schnelle Kohlenhydrate wie zum Beispiel Kokosblütenzucker im Einsatz. Da im brandl Post-Workout Shake Proteine inklusive einiger Ballaststoffe den Hauptbestandteil ausmachen, besteht auch keine Gefahr eines zu schnellen Blutzuckeranstieges. Kurzum, wir sehen in einer kleinen Menge natürlichen Zuckers nur Nutzen bei null Nachteilen.